Brussels Ukraїna Review – ein neues europäisches Medium für einen Dialog über die Ukraine

ISSN 2736-4313
Wie kann man Beziehungen zu Experten aus Wirtschaft, Recht und Politik knüpfen und diese dabei unterstützen, ihre Gedanken an die Machthaber jenseits der Grenze zu übermitteln? Wie bringt man Menschen dazu, nachzudenken und auf zivilisierter Weise zu diskutieren? Brussels Ukraїna Review hat eine Antwort gefunden.
Brussels Ukraїna Review bietet führenden Experten aus der Ukraine und der Europäischen Union die Möglichkeit, sich in Form einer „beratenden Stimme“ zu den Beziehungen zwischen der Ukraine, Russland und der EU zu äußern, auch wenn sie der Meinung sind, dass es besser sei zu schweigen. Also, dann lasst uns lesen!

Brussels Ukraїna Review arbeitet sowohl in Brüssel als auch in Kyiw und verfügt über ein umfangreiches Netzwerk von Partnern (Experten, Journalisten, Politiker, Diplomaten, Vertreter von NOGs und internationalen Institutionen) in der Europäischen Union und der Ukraine. Die Zeitschrift vertritt die Ukrainische Expertise in Europa und die europäische Expertise in der Ukraine.
Üblicherweise bleibt der Diskurs hinter den verschlossenen Türen von Konferenzen, Tagungen und diversen Veranstaltungen und bietet nur ausgewählten Teilnehmern die Möglichkeit zum Dialog, während hinter den Kulissen offizieller Vertretungen und internationaler Organisationen eine große Zahl kompetenter Fachleute verbleibt, die die eigenen Erfahrungen und Fachwissen nicht teilen können.

„Die Stimmen von Experten werden inmitten des Informationslärms nicht gehört, da neue Technologien – soziale Netzwerke, Videoblogs und Podcasts sowie persönliche Webseiten – jedem die Möglichkeit geben, öffentlich zu sprechen. Viele Artikel und Kommentare mit wichtigen Expertenmeinungen gehen oft verloren. Wir bemühen uns, diesen Stimmen zu stärken und sie an die Öffentlichkeit zu bringen. "Der Informationslärm ist unser Feind; Promote Ukraine hat dagegen zu kämpfen“, sagt Marta Barandiy, Chefredakteurin von Brussels Ukraїna Review und Gründerin von Promote Ukraine (twitter.com/MartaBarandiy).

Wir glauben, dass Meinungen zu diversen Situationen in der Welt, in Europa und in der Ukraine von Fachexperten geäußert werden sollten, von denen, die diese Situationen aus allen möglichen Blickwinkeln betrachten und analysieren.

Aus diesem Grund wurde die Plattform Brussels Ukraïna Review ins Leben gerufen.

„Promote Ukraine agiert nach der Philosophie der metamodernistischen Weltanschauung. Durch Brussels Ukraïna Review verkörpern wir vor allem unsere eigene Überzeugung, dass die Wahrheit irgendwo dazwischen liegt“, sagt Maksym Stepanow, Digital Marketing Director von Promote Ukraine. „Wir glauben, dass alles um uns herum Politik ist, ob wir es wollen oder nicht. Diejenigen, die Fachwissen und besondere Weltansicht haben, sollen laut sprechen, denn sie machen immer Politik, egal ob sie sprechen oder schweigen.“

Und bekanntlich sind die heißesten Stellen in der Hölle für diejenigen reserviert, die geschwiegen haben, als sie reden sollten.

Brussels Ukraïna Review trägt dazu bei, dass diejenigen, die etwas Wichtiges zu sagen haben, zu Wort kommen und dass Entscheidungsträger dies auch zu hören bekommen. Deshalb hilft unsere Plattform, die Sprachbarriere zwischen Experten beider Seiten zu überwinden.

In Verbindung mit der Schliessung von UATV, dem ukrainischen Medium, dass in mehreren Sprachen, u.a. Englisch und Ukrainisch, sendete, ist das Erscheinen der mehrsprachigen Ausgabe Brussels Ukraïna Review aktueller denn je. Die Präsentationen des Magazins in Brüssel und Kyjw und dessen Verbreitung unter europäischen und ukrainischen Abgeordneten, hochrangigen Politikern, Diplomaten, Vertretern der Massenmedien sowie Mitglieder diverser Businessvereinigungen zeigten, dass das Magazin eine richtige Strategie wählte.

Brussels Ukraïna Review ist eine Plattform mit außergewöhnlichem Design, verstärkt durch dreiste Illustrationen und Videobeiträge (in der Online-Version). Sie steht Fachleuten der Zivilgesellschaft offen, die keine andere Möglichkeit haben, Informationen an Entscheidungsträger auf der anderen Seite der Grenze weiterzugeben. Es bietet Experten die Möglichkeit, „Nicht-Mainstream“-Ideen zu äußern und diese zu argumentieren.

Das Magazin soll einflussreichen Lesern (darunter sind Entscheidungsträger zu verstehen) auf beiden Seiten der Grenze helfen, die Gründe für die unzufriedene Attitüde zu einer bestimmten lokalen Situation zu analysieren und zu verstehen. Gleichzeitig wird es den Lesern aus der Zivilgesellschaft die Absichten und das Handeln der Entscheidungsträger auf der anderen Seite offenbaren, denn die Redaktion ist bereit, „unbequeme“ Fragen zu stellen, in deren Mittelpunkt Recht, Freiheit und Humanismus steht.

Lesen Sie die Zeitschrift Brussels Ukraïna Review, laden sie sie herunter, senden sie an Freunde und vergessen Sie nicht über Instagram, Twitter und Facebook. Sie sind auch gerne eingeladen, an den Präsentationen von Brussels Ukraïna Review teilzunehmen und Ihr Fachwissen in unserem Magazin zu teilen.